Archiv zur KategorieIn den Fängen der Stasi

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Nach Abschluss der Reihe „In den Fängen der Stasi“ erscheinen nun wieder alle Texte aus dieser Kategorie als Archiv-Version zum gebündelten Lesen. Sie können sich die Gesamtfassung anzeigen und auch herunterladen und ausdrucken:

In den Fängen der Stasi
Geheimdienste im Kampf gegen den Vatikan
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Kommentar

In den Fängen der Stasi (Folge 13)

Zweitausend Jahre Verfolgung

„Mehrere Kaiser sind gegen die Christen vorgegangen, weil sie die überlieferten Kulte und die Verehrung des Kaisers abgelehnt haben, der Geheimbündelei verdächtigt wurden und einen Staat im Staat bildeten“. Das war vor etwa 1700 Jahren und das Zitat ist einem Interview entnommen, das Professor Alexander Demandt, Althistoriker und einer der wissenschaftlichen Leiter der großen Kontantin-Ausstellung in Trier im Jahre 2007 gab. (1) Unter dem spätantiken Imperator lebten die Christen bekanntlich auf – aber es blieb dabei. Nicht immer selbst ganz unschuldig an Fehltritten, blieben sie in der Geschichte immer wieder auch Verfolgte, beginnend bei dem Manne am Kreuz, auf dessen Namen sie getauft waren, bis zu den Opfern der Roten Zaren und Roten Mandarine – von dem kurzlebigen „Sol invictus“ der Nazis ganz abgesehen.

Nach der kommunistischen Machtübernahme in den Satelliten-Staaten des Moskauer Macht-Komplexes, verbunden nicht nur mit militärischer Absicherung und ideologischer Agression gegenüber dem „imperialistischen und kapitalistischen“ Westen, sah sich die katholische Kirche in diesen Ländern massiver Verfolgung ausgesetzt.

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In den Fängen der Stasi (Folge 12)

In der vorausgegangenen Folge 11 stand der Brief, den Papst Benedikt XVI. Ende Mai an die Katholiken Chinas geschrieben hat, im Vordergrund. Der römische Pontifex würdigte jener, die ihre Treue zum Papst dadurch bekennen, dass sie sich dem Totalitätsanspruch der kommunistischen Partei widersetzen, und statt sich in der staatlich kontrollierten Patriotischen Vereinigung zu organisieren, die mit Priestern, Nonnen und Bischöfen den Korpus der „offiziellen“ Kirche bildet, Gemeinschaften „im Untergrund“ bilden. Wobei Benedikt auch den katholischen „Patrioten“ eine letzte Verbundenheit mit Rom nicht abspricht, zumal sich, nach Berichten aus der Volksrepublik China, immer mehr Priester, Gemeinden und auch Oberhirten zu dieser „Papsttreue“ bekennen.

Gleichwohl: Kaum war der Brief aus Rom in Peking eingetroffen und zunächst über diverse Kanäle verbreitet worden, insbesondere im Internet, folgten die Gegenmaßnahmen. Die Webseiten wurden auf behördliche Anweisung hin gelöscht, der neue Weihbischof von Peking ernannt; als künftiger Ortsordinarius und designierter Vorsitzender der, von Rom nicht anerkannten, Chinesischen Katholischen Bischofskonferenz von der Patriotischen Vereinigung bestimmt, mit dem Segen der Partei aber nicht des Papstes. Aus Rom war zu diesem Affront bisher keine Stellungnahme zu hören. Sollte sie erfolgt sein, dann nicht öffentlich. Bei allem Bemühen, den Graben zwischen den beiden katholischen „Teilkirchen“ eher einzuebnen statt zu vertiefen, im Interesse der von Rom stets Priorität eingeräumten inneren Einheit der Kirche, wird gerade an dieser Stelle die Hilflosigkeit der Kurie gegenüber der Staatsmacht deutlich. Von dem ersten Schlag nach dem Papstbrief noch nicht erholt, folgte der nächste: Ende Juli meldete die in den USA ansässige Kardinal-Kung-Stiftung (16), drei Priester der „Untergrundkirche“ seien in der Inneren Mongolei von „Polizisten in Zivil“ (also Geheimpolizei) verhaftet, ein vierter katholischer Geistlicher Anfang Juli 2007 den Behörden übergeben worden. Wer entgegen den Religionsgesetzen der Partei handelt gilt als Verfassungsfeind.

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In den Fängen der Stasi (Folge 11)

Kirche im Reich der Roten Mandarine

„In offiziellen Kreisen des Vatikans wertet man den Umstand als einen bedeutenden Fortschritt, dass die Chinesen in letzter Zeit beginnen, die Möglichkeit der Existenz einer religiösen Ideologie auch unter sozialistischen gesellschaftlichen Verhältnissen anzuerkennen“. Mit dieser etwas sprachlich kompliziert gedrechselten „Information“ – eher wohl ein Problem der Übersetzung aus dem Russischen – überraschte der ungarische Geheimdienst die „Bruderorgane“ im August 1979. Die Genossen in Budapest zeigten sich einmal mehr „über alles“ was die vatikanische Diplomatie bewegte im Bilde, ob in Europa oder im Fernen Osten. (1) Sollte der Heilige Stuhl seinerseits diese „frohe Botschaft“ aus dem Reich der Roten Mandarine zum Anlass genommen haben, neue Schritte zu wagen, in der Hoffnung auf Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen, die 1951 von Mao Zedong über Nacht abgebrochen worden waren.

Die Volksrepublik China hatte soeben ihre schwerste innenpolitische Krise, die Große Proletarische Kulturrevolution überwunden. Im September 1976 (am 9.9.) war Mao gestorben, Hua Guofeng hatte den Parteivorsitz übernommen. Die faktische Macht aber übernahm sein Rivale Deng Xiaoping, der den Terror der Roten Garden, Umerziehungslager und parteiinterne Säuberungsaktionen überlebte. Mit Deng setzte eine Phase der Öffnung nach außen (allerdings nicht nach innen) ein. Auch im Vatikan wagte man zu hoffen. (2)

Kopie einer „Information“ der Sicherheitsorgane der Ungarischen Volksrepublik vom 22.8. 1979 über die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China. Quelle: Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.
Kopie einer „Information“ der Sicherheitsorgane der Ungarischen Volksrepublik vom 22.8. 1979 über die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China. Quelle: Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik.

Dreißig Jahre später: Anfang Juni 2007 sorgt Papst Benedikt XVI., im dritten Jahre seines Pontifikats, wieder einmal für Schlagzeilen. Er hat einen „Brief an die Bischöfe, die Priester, die Personen des gottgeweihten Lebens und an die gläubigen Laien der katholischen Kirche in der Volksrepublik China“ geschrieben, (3) datiert auf Pfingstsonntag, dem Fest des Heiligen Geistes, dem Geburtstag der Weltkirche.

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In den Fängen der Stasi (Folge 10)

Die ungarischen Verhältnisse

Der ungarischen Geheimpolizei und den Nachrichtendiensten der Staatssicherheit entging kein Vorgang, der die katholische Kirche betraf. Auch Interna blieben ihnen nicht verborgen, weder auf lokaler und nationaler Ebene, noch die Beziehungen des Episkopats zum Ausland betreffend, insbesondere die ständigen Kontakte zum Apostolischen Stuhl. Zu eng war das Netz von Zuträgern geknüpft und in dieses verwoben eine wohl nie genau zu ermittelnde Zahl von „inoffiziellen Mitarbeitern“ innerhalb des Klerus und Informanten bis hinauf in die Spitzenpositionen der Bischofskonferenz. Auch der Primas selbst blieb nach der politischen Wende und der Öffnung der Geheimdienst-Akten von Verdächtigungen nicht verschont. (Dabei handelt es sich um die beiden Nachfolger von Kardinal Mindszenty, der von den Ungarn wie ein Nationalheiliger verehrt wird.)

Für den folgenden Beitrag wurden drei Geheimdienstberichte aus den Jahren zwischen 1978 und 1984 herangezogen. Diese „Informationen“, die über das Austauschverfahren der Sicherheitsorange auch das Ostberliner MfS erreichten, sollten wohl den Eindruck erwecken, dass in Ungarn alles bestens lief: innerhalb der Kirche, in ihrer Zusammenarbeit mit den staatlichen Organen und in den Arbeitskontakten zwischen Regierung und dem Vatikan.

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In den Fängen der Stasi (Folge 9)

Ungarische Verhältnisse

In einem Interview für die Zeitschrift „Ost-West, Europäische Perspektiven“, äußerte sich der der Vorsteher der ungarischen Erzabtei Pannonhalma zu der Frage der Widerstandsfähigkeit von Kirche und Gesellschaft gegenüber dem ideologischen und im Lebensalltag bis an die Grenzen gehenden physischen Überfall der kommunistischen Staatsmacht. Die Menschen, in erster Linie die ländliche Bevölkerung, waren darauf nicht vorbereitet. Immer nur wurden sie sie hingeführt, wohin sie nicht wollten – ob im Namen der Nation oder nach Weisung der Kirche, die ihr Heil im Mittun (vor dem Krieg) oder im vorkonziliaren Festungsbau (nach dem Krieg) suchte. Erzabt Asztrik Várszegi hebt hervor, dass die ungarische Gesellschaft vor und nach 1945 weder genügend Freiheit noch das Ziel der Freiheit gekannt habe. Daher befinde sich Ungarn – in dieser Hinsicht mit anderen postkommunistischen Staaten vergleichbar – „in gesellschaftlich-ökonomischer wie auch in human-psychischer Hinsicht in einem Zustand schmerzlichen Erwachens.“ (1)

Der Benediktiner-Mönch erinnert an einige Stationen der jüngeren Geschichte Ungarns, ausgehend von den für die Nation schmerzhaften Folgen des Ersten Weltkrieges, verbunden mit erheblichen Gebietsverlusten und einer daraus resultierenden gewissen politischen Nähe zu Hitler-Deutschland. Dieser Katastrophe folgte die „Pax sovietica“, realistisch dargeboten, als Panzer der Roten Armee die Revolution von 1956 niederwalzten (2) – deutlicher Ausdruck dessen, was später als „Breschnew-Doktrin“ erklärt wurde, die Politik des „großen Knüppels“, die 1953 die Ostberliner zu spüren bekommen hatten und der „nach Ungarn“, im August 1968 in der Tschechoslowakei brutal zuschlug. (Uncle Sam machte es ja nicht viel anders, wenn er Menschen in der Karibik, der „Interessensphäre der nationalen Sicherheit der USA“, mit dem „Big stick“ zur Ordnung rief.) Ungarn hatte versucht seinen „eigenen Weg“ zu gehen, den einer „weichen Diktatur“, den Menschen etwas von der erdrückenden Last der wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu nehmen. Kadars Regime, kompromisslos bei der Wiederherstellung der politischen vorrevolutionären Verhältnisse erfand den „Gulasch-Kommunismus“. Hoffte auch die Kirche, mit am Tisch sitzen zu dürfen?

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In den Fängen der Stasi (Folge 8)

Die CIA und Lateinamerika, 2. Teil

„Wenn ich einem Hungernden Brot gebe, bin ich barmherzig, wenn ich sage, der Hungernde habe ein Recht auf Brot, gelte ich als Marxist“. Worte, die dem brasilianischen Bischof Dom Helder Camara (1) zugeschrieben werden, Worte, die einen geradezu revolutionären Wandel in der katholischen Kirche Lateinamerikas in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts markieren : tief beunruhigte Bischöfe und Priester, Theologen und Laien entschieden sich für eine vorrangige Option für die Armen. Sie forderten die Beseitigung ungerechter wirtschaftlicher, sozialer und politischer Verhältnisse, die sie als strukturelle Sünde bezeichneten und als Ursache des Leidens der armen und unterdrückten Massen erkannten.
Protestantische Theologen gingen den selben Weg.

Der peruanische Priester und Theologe Gustavo Gutierréz notierte in seinem Buch „Theologia de la Liberation“ (2): „Für den Unterdrückten eintreten heißt gegen den Unterdrücker sein.“ In Lateinamerika entwickelte sich, im Dialog mit der europäischen „politischen Theologie“, eine an den eigenen Verhältnissen orientierte „Theologie der Befreiung“. Von dort aus machte sie sich auf den Weg zu den anderen Teilen der so genannten Dritten Welt, wurden von Theologen in Asien und Afrika aufgegriffen und im jeweiligen kulturellen Kontext interpretiert. Die Mehrheit dieser geistigen Elite erteilte der Gewalt als Mittel des Klassenkampfes eine klare Absage; sie bedeute nichts anderes als die Übernahme der Instrumente des Unterdrückers und sei im übrigen mit dem Evangelium nicht vereinbar. Einzelne Priester zeigten sich weniger gehemmt und schlossen sich der vom Latino-Marxismus inspirierten Guerilla in einigen der Unruheländer an.

Das war Zündstoff. In den Führungsetagen der römischen Kirche gingen die Warnlampen an, ebenso in den wirtschaftlichen und politischen Schaltzentralen der selbst ernannten interkontinentalen Ordnungsmacht USA.

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In den Fängen der Stasi (Folge 7)

Aus den Tresoren der CIA

„Nach Jahrhunderten, in der sie als die hauptsächliche Macht für Konservativismus und einen Status quo in Lateinamerika galt, wurde die katholische Kirche zu einer Brutstätte für eine ganze Reihe von gesellschaftspolitischen Aktionsgruppen, quer durch das breite Spektrum von extrem Radikalen bis zu extremen Reaktionären“. Dieser Satz ist einem Memorandum entnommen, das zu einer 11 000 Seiten umfassenden Sammlung von Dokumenten zählt, die der amerikanische Geheimdienst CIA (Central Intelligence Agency) jetzt veröffentlicht hat. Die Studie mit dem Titel „The Committed Church and Change in Latin America“ (1) befasst sich im Kern mit dem Aufbruch in der katholischen Kirche des Subkontinents. Auf ihrer 2. Generalversammlung der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen (CELAM) 1968 in Medellin hatten die „Fortschrittlichen“ das Wort von der „vorrangigen Option für die Armen“ ins Werk gesetzt und sich verpflichtet, deutlicher für einen entsprechenden sozialen und politischen Wandel in Lateinamerika einzutreten. „Statt Ruhe und Ordnung zu halten“, setzt das CIA-Papier aus der Materialsammlung unter dem Decknamen ESAU fort, treten neue radikale Teile der Kirche für einen revolutionären Wechsel ein. Die Geheimdienst-Expertise wirft diesen Gruppen des „linken Flügels“ vor, in zunehmendem Maße die Kirche zu spalten und alle ausgewogenen politischen und sozialen Systeme aushebeln zu wollen.

Der „Intelligence Report“ umfasst 56 Seiten. Der Autor, der CIA-Analyst Joseph R. Barager, der die Recherche-Unterlagen der Mitarbeiter einer CIA-Spezialabteilung zusammengefasst hat, gibt keine Handlungsanweisungen. Seine Arbeit gleicht eher der faktenreichen Seminararbeit eines Studenten im höheren Semester. Gleichwohl verleugnet der Verfasser nicht, in welchem Auftrag er arbeitet und welchen Zwecken das Dossier letztlich dienen könnte. Die Feststellung „linker“ und kommunistischer Umtriebe in der Kirche Lateinamerikas zieht sich wie ein roter Faden durch die Studie. Das ESAU-Dokument trägt das Datum vom 10. September 1969 – es fügt sich insofern in die laufende Reihe der Beiträge über die Stasi-Operationen in Europa ein.

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In den Fängen der Stasi (Folge 6)

Immer fortgehender ideologischer Krieg

Sie ängstigten sich und bangten in einem „Tunnel der Verfolgung“, wie Papst Benedikt XVI. die Situation der christlichen Gemeinden in den Ländern Osteuropas während der kommunistischen Zwangsherrschaft beschreibt.

Vor den Bischöfen der Slowakei, die im Juni 2007 zum Pflichtbesuch („ad limina apostolorum“) in den Vatikan gekommen waren, wies der Papst darauf hin, dass sich die Verhältnisse nach dem Zusammenbruch des roten Imperiums zwar in einigen Punkten, in anderen aber nicht wesentlich geändert haben.

Vor allem in Europa werde geradezu beharrlich ideologischer Druck ausgeübt, der das Christentum auf eine rein private Dimension zurückdrängen wolle.

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In den Fängen der Stasi (Folge 5)

Auch die Bulgaren horchten mit

Europa lag in Trümmern. Den Überlebenden des Völkermordens stand der Sinn ab der Stunde Null, nach der Frage, auf die banale Formel gebracht: Wie geht es jetzt weiter. Mit der Familie, mit Arbeit, Lohn und Brot. Die Trümmerfrauen wurden zum Symbol dieses Lebenswillens. Der Vater, aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, werkelte schon wieder an der Drehbank in der alten Garage. Die Frage nach dem „Warum“ der soeben erlebten Katastrophe wurde in den Privathaushalten zunächst zurückgestellt. Nicht jedoch in den Parteizentralen und Denkstuben der Theoretiker. Welches gesellschaftliche Konzept würde die europäischen Nationen in eine neue friedliche Zukunft führen? Ideologien und Weltanschauungen, die sich behaupten konnten, wurden neu belebt.

Der Sozialismus, insbesondere seine materialistische Spielart, sah seine Stunde gekommen, obwohl er keine Bewährungsprobe hatte bestehen müssen.

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