<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare f&#252;r Wirtschaft &amp; Werte</title>
	<atom:link href="http://blog.kath.de/wiwe/?feed=comments-rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.kath.de/wiwe</link>
	<description>Wirtschaft braucht ein solides Fundament</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Jun 2010 12:13:55 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von B. Lange</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-539</link>
		<dc:creator>B. Lange</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:13:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-539</guid>
		<description>Ich muss leider beiden Seiten der Gesprächsrunde recht geben. Ich kenne Menschen, die sind seit der Wende zu Hause und arbeitslos. Die wollen gar nicht mehr ins Berufsleben zurück. Bei jeder Maßnahme melden sie sich krank und in Firmen sprechen sie nur vor um Unterschriften für das Arbeitsamt zu bekommen. Dann gibt es Unternehmer, die ihre Firma gar nicht vor dem Bankrott retten wollen. Sie nehmen nicht die Möglichkeit eines Kredits oder von Factoring in Anspruch. Sie schließen die erste Firma und gründen nach kurzer Zeit eine neue Firma.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss leider beiden Seiten der Gesprächsrunde recht geben. Ich kenne Menschen, die sind seit der Wende zu Hause und arbeitslos. Die wollen gar nicht mehr ins Berufsleben zurück. Bei jeder Maßnahme melden sie sich krank und in Firmen sprechen sie nur vor um Unterschriften für das Arbeitsamt zu bekommen. Dann gibt es Unternehmer, die ihre Firma gar nicht vor dem Bankrott retten wollen. Sie nehmen nicht die Möglichkeit eines Kredits oder von Factoring in Anspruch. Sie schließen die erste Firma und gründen nach kurzer Zeit eine neue Firma.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von Blogun</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-538</link>
		<dc:creator>Blogun</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:36:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-538</guid>
		<description>Sehr nützliche Informationen. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr nützliche Informationen. Danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von hans th. flory</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-537</link>
		<dc:creator>hans th. flory</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-537</guid>
		<description>lieber herr drägert,
wenn Sie das ähnlich beanstanden wie ich, dann machen Sie doch jetzt mal ein interview mit einem vertreter der katholischen arbeitsloseninitiativen zu dem selben thema und vergleichen Sie die antworten des wirtschaftsvertreters mit denen des arbeitslosenvertreters. dann hat der leser wenigstens mal einen eindruck davon, wo übereinstimmungen vorkommen und wo die gegensätze liegen. 
denn zur wirtschaft gehören nicht nur die unternehmer, sondern auch die arbeitnehmer oder liege ich da falsch?

herzlichst 
flory</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber herr drägert,<br />
wenn Sie das ähnlich beanstanden wie ich, dann machen Sie doch jetzt mal ein interview mit einem vertreter der katholischen arbeitsloseninitiativen zu dem selben thema und vergleichen Sie die antworten des wirtschaftsvertreters mit denen des arbeitslosenvertreters. dann hat der leser wenigstens mal einen eindruck davon, wo übereinstimmungen vorkommen und wo die gegensätze liegen.<br />
denn zur wirtschaft gehören nicht nur die unternehmer, sondern auch die arbeitnehmer oder liege ich da falsch?</p>
<p>herzlichst<br />
flory</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von admin</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-536</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:11:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-536</guid>
		<description>Lieber Herr Flory,

Sie haben recht, wenn Sie sagen, dass es sehr traurig ist, dass Karlsruhe dem Staat, also uns ins Stammbuch schreiben muss, wie angewandte soziale Gerechtigkeit auszusehen hat. Auch ich mag es überhaupt nicht, wenn man Menschen, die von Harz IV leben müssen abschreibt oder gar verunglimpft, wie es leider einige Politiker immer wieder tun!  

Auch die Praxis der Arbeitsämter die Vermittlung von Arbeitslosen vermehrt freien Agenturen oder Zeitarbeitsfirmen zu überlassen ist eine sehr bedenklicher Entwicklung, zumal hier oftmals Löhne gezahlt werden, die am Existenzminimum oder darunter liegen.

Harz IV bedeutet oft Scham oder wird von den Betroffenen als Schande empfunden. Ich kann das sagen, weil wir versuchen Langzeitarbeitslose und Jugendliche wieder oder erstmals in Lohn und Brot zu bekommen. Dies ist ihr vordringlichster Wunsch. Geht es darum sich öffentlich zu äußern, sind die meisten Betroffenen eher skeptisch sich zu Wort zu melden oder gar ihr Schicksal zu teilen.  Selbstverständlich ist in diesem Blog jede Stimme und jedes Interview willkommen. 

Herzlichst
Stefan Drägert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Flory,</p>
<p>Sie haben recht, wenn Sie sagen, dass es sehr traurig ist, dass Karlsruhe dem Staat, also uns ins Stammbuch schreiben muss, wie angewandte soziale Gerechtigkeit auszusehen hat. Auch ich mag es überhaupt nicht, wenn man Menschen, die von Harz IV leben müssen abschreibt oder gar verunglimpft, wie es leider einige Politiker immer wieder tun!  </p>
<p>Auch die Praxis der Arbeitsämter die Vermittlung von Arbeitslosen vermehrt freien Agenturen oder Zeitarbeitsfirmen zu überlassen ist eine sehr bedenklicher Entwicklung, zumal hier oftmals Löhne gezahlt werden, die am Existenzminimum oder darunter liegen.</p>
<p>Harz IV bedeutet oft Scham oder wird von den Betroffenen als Schande empfunden. Ich kann das sagen, weil wir versuchen Langzeitarbeitslose und Jugendliche wieder oder erstmals in Lohn und Brot zu bekommen. Dies ist ihr vordringlichster Wunsch. Geht es darum sich öffentlich zu äußern, sind die meisten Betroffenen eher skeptisch sich zu Wort zu melden oder gar ihr Schicksal zu teilen.  Selbstverständlich ist in diesem Blog jede Stimme und jedes Interview willkommen. </p>
<p>Herzlichst<br />
Stefan Drägert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von hans th. flory</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-535</link>
		<dc:creator>hans th. flory</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:29:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-535</guid>
		<description>lieber herr drägert,
danke für Ihre ausführliche antwort.
aber all das höre ich schon seit den 80er jahren - seitdem die arbeitslosen - die neuen überflüssigen dieser gesellschaft - immer mehr werden. ich habe die ganzen diffamierungen gegen die  arbeitslosen in diesen jahren beobachtet. wir sind nach 89 leider wieder eine gesellschaft geworden, die nach unten tritt und nach oben buckelt. nie hätte ich gedacht, dass wir die sozialen errungenschaften gnadenlos über bord werfen. aber seit 89 tun wir das. wir haben nichts gelernt aus der fatalen geschichte seit weimar.
ein verfassungsgericht muss uns sagen, was geht und was nicht geht. nicht die kirche sagt es. hartz4 war nie ein dorn für die kirche.
oder wenn - dann beweisen Sie es mir.
auch wenn Ihr blog &quot;wirtschaft &amp; werte&quot; heißt, gehören dazu auch die arbeitnehmer und arbeitslosen. auch die gehören zur wirtschaft. nicht nur die unternehmer - oder lieg ich da falsch?

lieben gruß
flory</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber herr drägert,<br />
danke für Ihre ausführliche antwort.<br />
aber all das höre ich schon seit den 80er jahren &#8211; seitdem die arbeitslosen &#8211; die neuen überflüssigen dieser gesellschaft &#8211; immer mehr werden. ich habe die ganzen diffamierungen gegen die  arbeitslosen in diesen jahren beobachtet. wir sind nach 89 leider wieder eine gesellschaft geworden, die nach unten tritt und nach oben buckelt. nie hätte ich gedacht, dass wir die sozialen errungenschaften gnadenlos über bord werfen. aber seit 89 tun wir das. wir haben nichts gelernt aus der fatalen geschichte seit weimar.<br />
ein verfassungsgericht muss uns sagen, was geht und was nicht geht. nicht die kirche sagt es. hartz4 war nie ein dorn für die kirche.<br />
oder wenn &#8211; dann beweisen Sie es mir.<br />
auch wenn Ihr blog &#8220;wirtschaft &amp; werte&#8221; heißt, gehören dazu auch die arbeitnehmer und arbeitslosen. auch die gehören zur wirtschaft. nicht nur die unternehmer &#8211; oder lieg ich da falsch?</p>
<p>lieben gruß<br />
flory</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von admin</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-534</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 10:37:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-534</guid>
		<description>Lieber Hans Flory,
das Interview auf das Sie sich hier beziehen wurde im Blog &quot;Wirtschaft &amp; Werte&quot; veröffentlicht. Der Titel ist hier Programm. Dieser Blog gibt Impulse für Unternehmer, Führungskräfte  und wirtschaftlich Interessierte im Bereich der Wirtschafts- und Unternehmensethik. Unserer Auffassung nach ist der dramatische Werteverfall verantwortlich für eine der größten Krisen nach der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren, die schon jetzt zu Lasten der schwächeren Glieder in unserer Gesellschaft geht. Ich selbst bin im übrigen  Unternehmer und Unternehmensberater und kein Vertreter der Amtskirche, aber der Meinung, dass sich der Papst in seiner Sozialenzyklika kompromisslos für die Schwachen einsetzt.

Doch nun zum wirklich Wichtigen. Meiner Auffassung nach sind die Unternehmer der Schlüssel zu einem nachhaltigen Weg aus der Krise. Gerade der Mittelstand ist hier Vorbild. Er bildet über den eigenen Bedarf aus und hilft damit der jungen Generation Fuß zu fassen. Aus eigener Anschauung kann ich sagen, dass so manch ein unrentabler Arbeitsplatz beibehalten wird, weil die Folgen eines Jobverlustes für den Betroffenen gesehen werden.

Aus verschiedenen Projekten weiss ich, dass es das wichtigste für Arbeitslose ist wieder einen Job zu bekommen. Für viele bricht eine Welt zusammen, wenn ihnen gekündigt wird. Nicht Harz IV, in welcher Höhe auch immer gibt die Würde zurück, sondern ein Arbeitsplatz und das Gefühl gebraucht zu werden. Das ist der Tenor aus den Gesprächen mit vielen Betroffenen. Arbeitsplätze schaffen Unternehmer, nicht die Politik. 

In diesem Sinne
herzlichst
Stefan Drägert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hans Flory,<br />
das Interview auf das Sie sich hier beziehen wurde im Blog &#8220;Wirtschaft &#038; Werte&#8221; veröffentlicht. Der Titel ist hier Programm. Dieser Blog gibt Impulse für Unternehmer, Führungskräfte  und wirtschaftlich Interessierte im Bereich der Wirtschafts- und Unternehmensethik. Unserer Auffassung nach ist der dramatische Werteverfall verantwortlich für eine der größten Krisen nach der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren, die schon jetzt zu Lasten der schwächeren Glieder in unserer Gesellschaft geht. Ich selbst bin im übrigen  Unternehmer und Unternehmensberater und kein Vertreter der Amtskirche, aber der Meinung, dass sich der Papst in seiner Sozialenzyklika kompromisslos für die Schwachen einsetzt.</p>
<p>Doch nun zum wirklich Wichtigen. Meiner Auffassung nach sind die Unternehmer der Schlüssel zu einem nachhaltigen Weg aus der Krise. Gerade der Mittelstand ist hier Vorbild. Er bildet über den eigenen Bedarf aus und hilft damit der jungen Generation Fuß zu fassen. Aus eigener Anschauung kann ich sagen, dass so manch ein unrentabler Arbeitsplatz beibehalten wird, weil die Folgen eines Jobverlustes für den Betroffenen gesehen werden.</p>
<p>Aus verschiedenen Projekten weiss ich, dass es das wichtigste für Arbeitslose ist wieder einen Job zu bekommen. Für viele bricht eine Welt zusammen, wenn ihnen gekündigt wird. Nicht Harz IV, in welcher Höhe auch immer gibt die Würde zurück, sondern ein Arbeitsplatz und das Gefühl gebraucht zu werden. Das ist der Tenor aus den Gesprächen mit vielen Betroffenen. Arbeitsplätze schaffen Unternehmer, nicht die Politik. </p>
<p>In diesem Sinne<br />
herzlichst<br />
Stefan Drägert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interview mit Peter Unterberg, Geschäftsführer des BKU zu dem Harz IV Urteil des Bundesverfassungsgerichts von hans th. flory</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=93&#038;cpage=1#comment-533</link>
		<dc:creator>hans th. flory</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:20:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=93#comment-533</guid>
		<description>liebe leute, 
ist das nicht mal wieder typisch bürgerliche kirche, dass sie zuerst einen unternehmer fragt, was er von dem urteil hält? 
wo ist denn da die option für die armen? warum lassen Sie diese leute hier nicht zu wort kommen? 
Sie bleiben halt leider eine institution der herrschenden. 
schade
gruß
flory</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebe leute,<br />
ist das nicht mal wieder typisch bürgerliche kirche, dass sie zuerst einen unternehmer fragt, was er von dem urteil hält?<br />
wo ist denn da die option für die armen? warum lassen Sie diese leute hier nicht zu wort kommen?<br />
Sie bleiben halt leider eine institution der herrschenden.<br />
schade<br />
gruß<br />
flory</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linksruck in Deutschland?  Teil 2 von admin</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=16&#038;cpage=1#comment-3</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:55:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=16#comment-3</guid>
		<description>@Max
Auch ich bin der Meinung, dass wir dringend eine modernere Wirtschaftspolitik brauchen. Auch heute noch wird davon ausgegangen, dass wir eine sehr große Anzahl an Arbeitsplätzen in der industriellen Massenproduktion schaffen können! Dass diese Annahme überholt ist, wurde spätestens durch die Schließung des Bochumer Nokiawerks demonstriert. Selbst hohe Subventionen konnten Nokia nicht zum Bleiben bewegen. Solche Arbeitsplätze wandern gnadenlos dorthin, wo die Arbeitsplätze am billigsten sind. In unserem Hochlohnland brauchen wir dringend ein Umdenken in Richtung Wissensgesellschaft. In einem Artikel auf &lt;a href=&quot;http://archiv.kath.de/index.php?id=187&amp;tx_ttnews[tt_news]=1981&amp;timestamp=1252594020&amp;cHash=091ebf921c&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;kath.de&lt;/a&gt; haben Eckhard Bieger S.J. und ich versucht eine Alternative aufzuzeigen. Diese ist an Politiker, Wirtschaftsvertreter und Kirchen versandt worden. Reaktionen hierauf werden wir ebenfalls auf kath.de veröffentlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Max<br />
Auch ich bin der Meinung, dass wir dringend eine modernere Wirtschaftspolitik brauchen. Auch heute noch wird davon ausgegangen, dass wir eine sehr große Anzahl an Arbeitsplätzen in der industriellen Massenproduktion schaffen können! Dass diese Annahme überholt ist, wurde spätestens durch die Schließung des Bochumer Nokiawerks demonstriert. Selbst hohe Subventionen konnten Nokia nicht zum Bleiben bewegen. Solche Arbeitsplätze wandern gnadenlos dorthin, wo die Arbeitsplätze am billigsten sind. In unserem Hochlohnland brauchen wir dringend ein Umdenken in Richtung Wissensgesellschaft. In einem Artikel auf <a href="http://archiv.kath.de/index.php?id=187&#038;tx_ttnews[tt_news]=1981&#038;timestamp=1252594020&#038;cHash=091ebf921c" rel="nofollow">kath.de</a> haben Eckhard Bieger S.J. und ich versucht eine Alternative aufzuzeigen. Diese ist an Politiker, Wirtschaftsvertreter und Kirchen versandt worden. Reaktionen hierauf werden wir ebenfalls auf kath.de veröffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Linksruck in Deutschland?  Teil 2 von Max</title>
		<link>http://blog.kath.de/wiwe/?p=16&#038;cpage=1#comment-2</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:24:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kath.de/wiwe/?p=16#comment-2</guid>
		<description>Leider werden die Menschen zum Spielball der Politik - zumindest im Wahlkampf! Ich finde sowieso, wirklich neue Ansätze in der Wirtschaftspolitik gibt es nicht. Guido will doch nur die Steuern für seine Klientel senken, damit  er diesmal auch ganz bestimmt Aussenminister wird! Wir brauchen neue Ideen, doch die kann ich zur Zeit nicht entdecken!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider werden die Menschen zum Spielball der Politik &#8211; zumindest im Wahlkampf! Ich finde sowieso, wirklich neue Ansätze in der Wirtschaftspolitik gibt es nicht. Guido will doch nur die Steuern für seine Klientel senken, damit  er diesmal auch ganz bestimmt Aussenminister wird! Wir brauchen neue Ideen, doch die kann ich zur Zeit nicht entdecken!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
